Es ist in diesen Tagen einfach atemberaubend, durch die Natur zu wandern und zu sehen, wie kraftvoll die Natur sich der Reste des harten Winters entledigt. Einige Pflanzen haben unter den Schneemassen gelitten und manche werden sich kaum mehr erholen, doch die meisten blühen in einer tollen Farbenpracht. Vor allem unsere alten Apfel- und Birnbäume zeigen, was in ihnen steckt.
Die Himbeer-, Stachelbeer- und Johannisbeersträucher stehen besser da, als im vorigen Jahr und unsere neu gepflanzten Kirsch-, Mirabellen-, und Haferpflaumenbäume zeigen sogar schon die ersten Blüten.
Besonders gefreut haben wir uns, daß fast alle der über 150 Zierquittensträucher, die wir letztes Jahr als natürliche Hecke rund um unseren Obstgarten gepflanzt haben, überlebten und nun neu austreiben.
Wenn die Hecke größer ist, wird sie die geschichtliche Darstellung der Freiheit als eines „von Hecken umstandenen Platzes“ wieder mit neuem Leben erfüllen. Angenehmer Nebeneffekt dabei sind die wunderschönen, rosaroten Blüten im Frühjahr und die Ernte der Quitten im Herbst ( gibt unter Anderem ein leckeres Gelee !).
Was wir sonst noch alles aus den Früchten dieser Bäume und Sträucher machen, das kann man bei uns Essen, Trinken oder in Form von Saft, Bränden, Gelees, Essigen oder Senf mit nach Hause nehmen. Wer will, findet diese Köstlichkeiten natürlich auch in unserem virtuellen www.freiheits-laden.de

Das komplette Fotoalbum mit allen Bildern findet ihr wie immer unter www.zurfreiheit.de
Tags: Baumblüte, Boskoop, Farbenpracht, Freiheits-Obstgarten, Frühling, Mollebusch
Anscheinend wollte sich der Winter dieses Jahr nicht mit solch einem schlechten Image von uns verabschieden.
Monatelang trübes Wetter und schlechte Fahrbedingungen hinterließen bei vielen den Eindruck: „Es reicht!“
Kaum kamen letzte Woche die ersten Sonnenstrahlen hervor, da ging es schon überall in die Gärten, viele dachten sogar schon daran, Blumen zu pflanzen.
Doch die Natur hat sich nicht foppen lassen. Die Knospen waren noch zu und es waren auch selbst an geschützten Stellen kaum Frühblüher zu erspähen, wenn man von ein paar Schneeglöckchen einmal absieht.
Jetzt aber zeigt der Winter noch einmal seine schöne Seite. Kaum waren die Straßen wieder frei, kam auch schon die Sonne raus und das soll auch die nächsten Tage so bleiben.
Traumhafte Formen erscheinen dann in der Natur, surreale Gebilde, die schon im nächsten Moment wieder ganz anders sein können – und vor allem – in ein paar Tagen schon wieder weg !
Geniessen Sie die winterlichen Impressionen rund um die Freiheit,
mit herzlichem Gruß,
Jürgen und Elisabeth Katzenmeier
Tags: Fotos, Schneelandschaft, Winter
Oft werde ich gefragt, warum wir denn die Trauerweide an unserem Parkplatz gefällt haben.
Gerne will ich dies an dieser Stelle tun, vorher vielleicht kurz zur Geschichte dieses Baumes. Der war nämlich gar nicht so alt, wie es schien. Da Trauerweiden feuchte Standorte mögen, war dies fast der ideale Platz für diesen Baum. Der Bach fließt direkt daran vorbei und eine kleine Quelle floß direkt darunter. Mein Vater Reinhold hatte die Weide 1962, also vor 47 Jahren gepflanzt und kurz darauf einen kleinen Teich daneben angelegt.
Auf dem Bild ist außerdem noch meine Oma “Gretsche” zu sehen, die die Freiheit bis in die 70er Jahre führte und die viele Stammgäste noch persönlich kannten. Zurück zur Weide: Leider verlor sie letztes Jahr erst sehr spät ihre Blätter und als der erste Herbststurm aufzog, wirkten die Blätter wie eine Wand. Während der Mittagszeit brach ein riesiger Ast ab
und fiel auf den Spielplatz. Zum großen Glück waren gerade keine Kinder am spielen. Da der Baum nun statisch instabil geworden war und wir es nicht riskieren wollten, daß herabfallende Äste eventuell Menschen verletzten, entschieden wir uns schweren Herzens zur Baumfällaktion.
Mit Hilfe meines Kollegens Rainer Schäfer vom Gasthaus Hirsch in Fürstengrund und des Landwirts Willi Arras aus Laudenau geschah diese Aktion innerhalb von nur wenigen Stunden ohne nennenswerten Schaden.
Nur die riesigen Ast- und Blattmengen
sowie rund 6 Festmeter Holz
zeugten noch einige Zeit von einem Baum, der über 50 Jahre lang vielen Menschen Schatten spendete.
Im Moment sind wir noch am überlegen, ob uns unser Parkplatz so besser gefällt oder ob wir wieder einen Baum pflanzen sollen.
Was meinen Sie ? Gerne erwarten wir Ihren Kommentar !
Tags: Oma Gretsche, Rainer Schäfer, Trauerweide, Willi Arras
Selbst ein alteingesessener Odenwälder konnte sich nicht erinnern, wann die Bäume schon einmal so voll hingen, wie im vergangenen Herbst.
Es war ein richtiger Segen, die vielen Äpfel
und Birnen wie Trauben
auf den Bäumen hängen zu sehen. Teilweise trugen die Bäume so viel, daß Äste abbrachen und alte Bäume sogar ganz zusammenbrachen. Zum Glück hatten wir in dieser Hinsicht nur wenig Schaden und so konnten wir uns über eine tolle Ernte freuen. Damit der Nachwuchs auch lernt, wie der Saft in die Flaschen kommt, haben wir an einem Samstag im Oktober auf unserer historischen Kelter Apfelsaft gekeltert. Dabei durften die Kleinen
( und schon größeren… ) auf unserer Obstwiese die frisch geschüttelten Äpfel in einen Korb lesen. Wenn der Korb voll war, wurden sie in einen Sack geschüttet
und dann zurück zur Freiheit gefahren. Dort wurden sie natürlich als allererstes gewaschen. Damit man den Saft auspressen kann, müssen die Äpfel vorzerkleinert werden. Das haben wir auf einer historischen Obstmühle
probiert, entschieden uns aber doch für die moderne Variante – eine elektrische Schabermühle.
Danach werden die zerkleinerten Äpfel in den Presskorb gegeben.
Wenn dieser voll ist, werden verschiedene, passend zugeschnittene Hölzer darauf gelegt, Distanzhölzer kommen obenauf, damit man die Spindel nicht so weit runterdrehen muss und dann wird angepackt.
Der erste Saft kommt normalerweise schon allein vom Eigendruck der Äpfel gelaufen, wenn man am Anfang anfängt zu pressen, dann fließt der Saft in Strömen …
gegen Ende wird es allerdings richtig mühsam und schwer.
Der Druck muss aber schon hoch sein, sonst bleibt zu viel Saft in den Äpfeln drin und das wäre doch schade. Ganz am Schluss wird die Spindel wieder nach oben gedreht, alles abgebaut und der Tresterkuchen wird zwischengelagert.
Dieser dient den Schweinen als willkommenes Futter – ist doch immer noch einiges an wertvollen Nährstoffen in dem trockenen Presskuchen enthalten. Wir hier in der Freiheit verarbeiten die Äpfel und den daraus gewonnen Saft auf ganz verschiedene Arten. Am einfachsten und für viele am leckersten ist der “frische Sieße”.
Ganz einfach der frisch gepresste Apfelsaft, so wie ihn unsere jungen Gäste an diesem Tag geniessen durften. Auch noch einfach, aber technisch etwas anspruchsvoller ist unser Apfelsaft, denn der muss durch Kurzzeiterhitzung haltbar gemacht werden ( sonst fängt er ja auch an zu gären und wird zu Apfelwein !). Das geht aber ratzfatz und liegt geschmacklich zwischen einem frischen “Sießen” und einem fertig gekauften Apfelsaft, denn unser Apfelsaft ist reiner Direktsaft, der nur einmal erhitzt wird und nicht zwischengelagert wird oder sonst irgendeine Veränderung erfährt. Ein weiteres Produkt ist unser “Freiheits-Schoppen”,
unser Apfelwein, den wir hier in der Freiheit ausschenken. Ein Teil der Äpfel, Birnen und auch anderer Früchte,
die wir bei uns ernten, wird eingemaischt, um daraus unsere Brände “…vunn hinnerm Haus” destillieren zu lassen und ein weiterer Teil wird ähnlich verarbeitet, um daraus unsere Fruchtessige und weiterhin unseren Senf herzustellen. Schlussendlich kochen wir natürlich auch noch Marmeladen und Gelees und im Herbst zur Apfelzeit kommen die Äpfel frisch bzw. frisch verarbeitet auf den Tisch, zum Beispiel als Apfel-Karotten-Suppe oder in unsere beliebten Apfel-Semmel-Taler.
So, jetzt wissen Sie, was wir mit der tollen Ernte gemacht haben – wenn Sie aber wissen wollen, wie diese Äpfel und die daraus gewonnen Produkte schmecken, dann müssen Sie die Leute auf den Bildern fragen – oder Sie kommen einfach zu uns und probieren es aus. Mit herzlichem Gruß, Jürgen Katzenmeier
Tags: Äpfel, Apfelwein, Freiheits-Garten, Fruchtessig, Herbst, historisch, Keltern, Obstwiese
… and a dream came true !
Dieses Jahr hat´s wirklich geklappt, weisse Weihnacht !
Am 1. Weihnachtsfeiertag war die ganze Natur voller Rauhreif, die Sonne schien und es war wirklich traumhaftes Winterwetter.
Ein paar Eindrücke konnte ich morgens schnell einfangen, die Bilder sind unter www.zurfreiheit.de online.
Am 26. Dezember fing´s dann morgens an zu schneien - drinnen war´s gemütlich unterm festlich geschmückten Tannenbaum bei Sauerbraten, Reh- und Wildschweinbraten, draußen war´s frostig und die weissen Flocken fielen vom Himmel.
Nun hoffen wir, daß das trocken-kalte Winterwetter anhält, damit der geplante Silvester-Abend nicht ins Wasser ( oder ins Eis !) fällt und wir auch sicher ins Neue Jahr rutschen können.
Das gleiche wünschen wir auch Ihnen, liebe Gäste, einen guten Start ins Neue Jahr und ein fröhliches Wiedersehen in 2008 !
Ihr
Jürgen Katzenmeier
Tags: Bilder, Freiheit, Schnee, Silvester, Weihnachten
Erntedank sollte man ja schon feiern - selbst dann, wenn die Ernte nicht ganz so üppig ausfiel, wie man sich vielleicht wünschte.
Diese Sommersaison war ganz sicher nicht so verlaufen, wie wir uns dies vorgestellt haben.
Nach einem heißen Start im April kam ein verregneter Sommer mit sehr wechselhaftem Wetter. Es verging fast kein Tag ohne Regen, wodurch unsere Planung in Bezug auf Personaleinsatz und Lebensmitteleinkauf sehr schwierig wurde.
Vor allem fehlte dieses Jahr das echte “Sommergefühl” mit heißen Tagen, angenehmen Abenden bei uns im Garten, mit Grillatmosphäre und lauen Nächten bis in die Morgenstunden.
Trotzdem hatte auch dieser Sommer wieder viel Schönes und Positives zu bieten.
Unser Koch-Azubi Frederik Hegenbarth konnte im Juli mit Erfolg seine Ausbildung beenden und verließ danach unser Haus, um sich in der Ferne weiterzubilden ( Alles Gute Freddy !).
Seit 1. August nunmehr vertritt ihn Elisabethe als Koch-Azubine in der Küche.
Ganz neu in diesem Jahr sind nun auch zwei Auszubildende im Service, Nicole und Daniela, die eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau machen.
Bilder der drei Neuen sowie des gesamten Freiheits-Teams finden sich unter http://www.zurfreiheit.de/foto_mitarbeiter/index_mitarbeiter.htm
Erntedank ist aber auch etwas ganz Besonderes, wenn man “echte” Früchte ernten kann, wie bei uns im Garten unsere Hauszwetschge obsternte_im_garten-001.jpg und unsere Quitten. obsternte_im_garten-012.jpg
Die kriegt der Dieter Walz, denn der macht die am besten haltbar- in Form von Quetschenwasser und Quittenbrand.
Das hat er dieses Jahr auch wieder bewiesen, denn bei der Rheinland-Pfälzischen Edelbrandprämierung 2007 erzielten drei unserer Brände ( Rote Sternrenette-Gold, Goldparmäne - Gold und Quetschenwasser-Bronze ) höhere Edelbrenner - Weihen.
Die Arbeit und das Know-how hierzu lag komplett in den Händen von Dieter Walz( www.apfelwalzer.de ), wir lieferten lediglich unser Obst aus dem Freiheits-Garten.
So, das war der Erntedank - wenn man so zurückblickt, dann gibt´s doch immer ganz schön viel, wofür man danken kann, oder ?
Kommentare hierzu - oder zu anderen Themen - sind gerne willkommen.
Mit herzlichem Gruß aus der Freiheit,
Ihr
Jürgen Katzenmeier
Tags: Abschlussprüfung, Daniela, Dieter Walz, Edelbrandprämierung, Frederik Hegenbarth, Freiheits-Garten, Goldparmäne, heiß, Koch, Obst, Quetschenwasser, Quitten, Rote Sternrenette, Sommer
Leider klappt es erst jetzt, ein paar Eindrücke unserer Garteneröffnung am letzten April-Wochenende festzuhalten. Die Woche davor war auf jeden Fall sehr spannend.
Unser Maurermeister “Heiner”
( Heinrich L. Hach ) hat noch bis Dienstag am Grill
gemauert, die Feuerschale
wurde aufwendiger als geplant, mit eingebautem Gebläse und einer Luftstromregulierung, bei der unser “Edelstahl”-Mann, Gerd Ehrhardt, Heiner und ich schon ein Weilchen diskutierten, bis wir alle zufrieden mit der Lösung waren. Zudem musste die Schale noch gekürzt werden - wir dachte zuerst an 20 cm Tiefe, aber als das Ding dann an seinem Platz lag, war es doch zuviel und so verkürzten wir auf 12 cm.
Bis Donnerstag musste wir warten, bis unser Rauchabzugsventilator für den Kamin aus der Schweiz geliefert wurde - knapp aber noch rechtzeitig - unser Elektriker Hartmut Katzenmeier installierte den Ventilator noch am selben Tag und so konnten unsere Kinder Giulia und Jan Luca Abends das erste Steak vom Buchenholz - Schwenkgrill probieren.
Das sagte natürlich noch lange nichts darüber aus, ob der Grill auch bei einem Ansturm von 100 oder 150 Gästen so gut seinen Dienst erweisen würde. Leider konnten wir das nicht testen … und so machten wir kurzerhand unsere Generalprobe gleichzeitig mit der Premiere am Samstag.
Ein funktionierender Grill ist aber nur ein kleiner Teil unseres Gartens und ohne Möbel sitzt sich´s schlecht.
Donnerstag musste dann noch der Rasen und die Wiese gemäht werden - dabei wurde unser Rasentraktor endgültig zerstört. Das Problem dabei ist nur - auf dem kleinen Anhänger des Traktors wurden immer die Möbel, Getränkekisten und Fässer in den Garten transportiert - das fiel nun aus. Was blieb übrig, als alles per Sackkarren, Schubkarren oder per pedes in den Garten zu schieben, ziehen oder tragen.
Zum Glück halfen meine Mutter Helga und die Kinder dabei, so daß wir Abends alles an seinem Platz hatten.
Extra zur Garteneröffnung hatten wir weitere Tische und Bänke organisiert, damit möglichst viele unserer Gäste die Jazz-Band erleben konnten.
Das Wetter an der Eröffnung war optimal für eine Garteneröffnung, Samstags gab es noch eine kleine Besonderheit - unser Bürgermeister Gerd Lode
stach den ersten Freiheits-Schoppen ( unseren Apfelwein, gekeltert aus Äpfeln aus dem Freiheits-Garten ) an und hielt eine kurze Ansprache zur Geschichte der Freiheit.
Die Jazz-Band “Le Vieux Carré” spielte Samstag und Sonntag Nachmittag New-Orleans- Jazz vom Feinsten -
der Grill funktionierte prächtig ( Gott sei Dank!)und die Stimmung hätte besser nicht sein können.
Dies war die Generalprobe - im Mai gibt´s keine Grillgerichte, sondern viele Feiertage, frischen Stangenspargel und - das wissen wir jetzt - auch ganz viel Regen.
Aber ab 1. Juni heizen wir täglich ab 18.00 Uhr unseren Grill an - 
natürlich nur bei schönem Wetter - am besten tagesaktuell informieren unter Tel.: 06164 / 1032.
So, und nun wünsche ich Ihnen ganz viel Vorfreude auf den kommenden Bilderbuchsommer,
Ihr
Jürgen Katzenmeier
Tags: Apfelweinanstich, Bürgermeister Gerd Lode, Eröffnung, Freiheits-Garten, Generalprobe, Gerd Ehrhardt, Hartmut Katzenmeier, Heinrich Hach, Jazz, Schwenkgrill
Es kann losgehen - nachdem die Osterfeiertage ( die in diesem Jahr wunderschön waren - mit sagenhaftem Wetter und an allen Tagen Terrassenbetrieb ) vorbei sind,
beginnen nun endlích die Vorbereitungen für die Gartensaison.

blühende Ecke im Freiheits-Garten
Die Band “Le Vieux Carré” ist schon gebucht, um am 28. und 29. April mit New Orleans Jazz so richtig Stimmung zu machen.Der Elektriker sucht gerade noch einen passenden Ventilator für unseren Grill und der Maurer beginnt am Montag mit dem mauern unseres Schwenkgrills ( den wir dieses Jahr so richtig professionell ausstatten wollen - damit die Räubersteaks auch lecker werden ).
Tja, und heute begann unser Gartenbauer Uwe Hofmann

Uwe Hofmann bei der Arbeit
damit, die Winterspuren im Garten zu beseitigen, neue Wege anzulegen und kritische Stellen zu verbessern bzw. zu verändern.
Sicherlich wird der Garten das ganze Jahr hindurch wachsen - Ideen sind noch genug da um auch für die kommenden Jahre stets etwas Neues zu planen und die Anlage weiter zu verschönern.
Trotzdem bleibt die wahre Schönheit in der Natur selbst und wir versuchen einfach, das von Menschen gemachte so in die Natur zu integrieren - daß es nicht in den Vordergrund gerät.

Blick in eine blühende Landschaft

Unser Boskoop nach dem Verjüngungsschnitt
Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare …
mit einem herzlichen Gruß voller Frühlingsstimmung,
Ihr
Jürgen Katzenmeier
Tags: Boskoop, Freiheits-Garten, Frühling, Schwenkgrill, Uwe Hofmann